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Dr. med. Dirk Harms

Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Jahrgang 1969
verheiratet, 3 Kinder

BERUFLICHER WERDEGANG

1990 - 1997 Medizinstudium
Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen.
Dissertation zum Thema "Körpererleben bei funktionellen Unterbauchbeschwerden"

1998 - 2004 Facharztausbildung
Facharztausbildung am Universitätsklinikum Erlangen.
Weiterbildung in  Psychiatrie (1 Jahr), Innerer Medizin (1 Jahr) und Psychosomatischer Medizin (4 Jahre).
Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie, teilweise am Institut für Psychoanalyse in Nürnberg.

2004 - 2009 Oberarzt Universitätsklinikum Erlangen
Leitung der Station der Abteilung für Psychosomatische Medizin, später der Tagesklinik.
Ein besonderer Schwerpunkt der Klinik lag damals im Bereich der Essstörungen.

2009 - 2018  Oberarzt  am Krankenhaus Martha-Maria Nürnberg
Zusammen mit Chefarzt Dr. Bernd Deininger Aufbau der neuen Psychosomatischen Tagesklinik am Krankenhaus Martha-Maria. Ab 2014 als leitender Oberarzt ständiger Vertreter des Chefarztes.
Ab 2010 Kassenzulassung im MVZ Martha-Maria, seitdem Durchführung ambulanter Einzel- und Gruppentherapien.
Tätigkeit im Konsildienst. In diesem Rahmen dann auch psychoonkologische Tätigkeit, insbesondere für das Darmkrebs- und Prostatakrebszentrum.

seit Herbst 2018 in eigener Praxis tätig

WEITERE TÄTIGKEITEN/FUNKTIONEN/QUALIFIKATIONEN

 

  • 2008 - 2023 Mitglied im Prüfungsausschuss „Psychosomatische Medizin und Psychotherpie“ der Bayerischen Landesärztekammer
  • seit 2010 Dozent für Kurse in Psychosomatischer Grundversorgung:
  • Krankenhaus Martha-Maria in Nürnberg (bis 2023)
  • Weiterbildungskreis Psychotherapie Erlangen
  • 2014 Abschluss Curriculum Psychoonkologie (DKG-zertifiziert)
  • 2014 -2025 Vertrauensarzt der Evangelischen Landeskirche in Bayern
  • seit 2016 Weiterbildung in Katathymem Bilderleben

 

MITGLIEDSCHAFT IN BERUFSVERBÄNDEN

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie




Meine psychotherapeutische Ausbildung habe ich in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie gemacht. Dieses seit Jahrzehnten in der gesetzlichen Krankversicherung zugelassene Therapieverfahren ist wissenschaftlich gut untersucht und in seiner Wirksamkeit belegt. Es beruhrt auf dem theoretischen Fundament der von S. Freud gegründeten Psychoanalyse. Zentrale Annahmen sind die Bedeutung der Lebensgeschichte, die Relevanz unbewusster Prozesse und die entscheidende Bedeutung von bewusstem und unbewusstem Beziehungsgeschehen, welches sich auch in der therapeutischen Beziehung abbildet.


In der therapeutischen Praxis erwarten Sie regelmäßige Gespräche mit einer Dauer von 50 Minuten im Sitzen. Nach der Anamnesephase am Anfang bestimmen Sie die Inhalte des Gespräches - was Sie bewegt, was Sie erleben.


Meine Aufgabe ist es, Sie mit Fragen und Kommentaren dabei zu unterstützen, sich selber in ihrem Erleben und Verhalten besser zu verstehen, also die Selbstreflexion zu verbessern.


Hieraus können sich dann neue Freiräume und Entwicklungsmöglichkeiten ergeben. Bislang Ungefühltes und Ungelebtes kann er- und ge-lebt werden, Symptome können nach und nach überflüssig werden.


Das Ausprobieren neuer Wege, das Erarbeiten neuer Fähigkeiten und Kompetenzen ist oft mit Ängsten und Entäuschungen verbunden. Die nun schon vertraute therapeutische Beziehung gibt Mut, dran zu bleiben und dem Neuen eine Chance zu geben.